Beginnen Sie Ihre Woche mit einem soliden Spielplan. Behandeln Sie ihn wie ein Fundament für ein Haus - wenn es schwach ist, kann alles darüber bröckeln. Nehmen Sie sich am Sonntagabend etwas Zeit, um Ihre Ziele für die Woche aufzuschreiben. Das kann so einfach sein wie ein Projekt zu beenden, ins Fitnessstudio zu gehen oder sogar eine neue Fähigkeit zu erlernen. Wenn Sie klare Ziele haben, lassen Sie sich nicht einfach durch die Woche treiben, sondern gehen zielgerichtet vor.
Streuen Sie dann kleine Belohnungen auf dem Weg ein. Das ist wie eine Schatzkarte, bei der jedes "X" einen Punkt markiert, den Sie feiern. Vielleicht ist es ein Lieblingssnack nach der Erledigung einer Aufgabe oder Sie nehmen sich etwas Zeit, um die Serie zu sehen, die Sie unbedingt sehen wollten. Diese Mini-Meilensteine sorgen für gute Laune und machen den Alltag erträglicher.
Ein weiterer Trick? Umgeben Sie sich mit Positivem. Stellen Sie sich vor, Sie pflanzen Blumen in einen Garten; Negativität kann wie Unkraut sein, das die Blüten erstickt. Schließen Sie sich mit Freunden oder Kollegen zusammen, die Sie aufmuntern, Erkenntnisse mit Ihnen teilen oder einfach nur gut lachen können. Wenn Sie sich von der Energie anderer anstecken lassen, kann das Ihre Motivation beflügeln, selbst an den alltäglichsten Tagen.
Wöchentliche Ziele setzen
Wenn Sie Ihre großen Ziele in kleinere, überschaubare Aufgaben aufteilen, ist das so, als würden Sie einen riesigen Berg in schöne Wanderwege verwandeln. Anstatt sich von der schieren Größe Ihres Ziels überwältigt zu fühlen, können Sie die Reise genießen und die kleinen Erfolge auf dem Weg feiern. Außerdem ist es viel einfacher, sich nur ein paar Aufgaben vorzunehmen, als ein riesiges, beängstigendes Projekt auf einmal in Angriff zu nehmen.
Aber wie setzt man sich diese Ziele eigentlich? Beginnen Sie damit, darüber nachzudenken, was Sie bis zum Ende der Woche erreichen wollen. Fragen Sie sich selbst: Was wird mich meinen langfristigen Zielen näher bringen? Bleiben Sie konkret. Anstatt zu sagen: "Ich möchte gesünder werden", sagen Sie lieber: "Ich werde diese Woche dreimal 30 Minuten lang Sport treiben." Diese Klarheit schärft nicht nur Ihren Fokus, sondern gibt Ihnen auch einen klaren Fahrplan, den Sie verfolgen können.
Sich selbst belohnen
Denken Sie einmal darüber nach: Wie oft nehmen Sie sich nach dem Abschluss eines großen Projekts oder auch nur nach einer anstrengenden Woche einen Moment Zeit, um Ihre harte Arbeit zu würdigen? Sich selbst zu belohnen kann so einfach sein, wie sich einen Lieblingssnack zu gönnen, sich einen Wellness-Tag zu gönnen oder die Serie zu schauen, die Sie unbedingt sehen wollten. Das ist, als ob Sie Ihrem Geist ein Lob aussprechen! Diese kleinen Belohnungen wirken wie Treibstoff für Ihren Motivationstank und helfen Ihnen dabei, die nächste Herausforderung zu meistern, die auf Sie zukommt.
Lassen Sie uns nun über die Wissenschaft dahinter sprechen. Wenn Sie sich selbst belohnen, schüttet Ihr Gehirn Dopamin aus - das Wohlfühlhormon, das wie ein Superheld auftaucht und Ihre Stimmung hebt. Jedes Mal, wenn Sie sich eine Leckerei gönnen oder eine Pause einlegen, verstärken Sie ein positives Verhalten. Es ist wie bei der Ausbildung eines Hundes: Sie geben ihm ein Leckerli, wenn er sich hinsetzt, und jetzt ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass er sich wieder hinsetzt. Sie werden eher geneigt sein, diese Meilensteine zu erreichen, wenn Sie wissen, dass eine angenehme Belohnung auf Sie wartet.
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